Energie sparen und das Klima schützen
Die neue Generation modernster und intelligenter Ökohäuser schont das Klima und obendrein den Geldbeutel.Noch nie war der Heiz- und Stromverbrauch so teuer wie heute. Immer mehr Konsumenten suchen deshalb nach Alternativen, um beim Wohnen den Energieverbrauch deutlich zu senken. Wer plant, sich ein neues Haus zu bauen, ist gut beraten auf klimaschützende und energiesparende Naturbauweise zu achten. Diese bieten den Bewohnern neben geringsten Energie- (sprich Heiz-) Kosten auch ein wohngesundes, schadstofffreies Natur-Wohnklima.
Bis zu 70 % Heizkosten-Ersparnis!
Die „Hightech-Naturhäuser“ des Allgäuer Holzhausunternehmens Baufritz werden mit modernster Heiztechnik ausgestattet und benötigen je nach Art und Größe zwischen 1,5 und 6 Litern pro m² und Jahr. Zum Vergleich: Der durchschnittliche Heizölverbrauch eines älteren, schlecht isolierten Gebäudes liegt bei 25 – 30 Litern. So kann mit einem individuellen Klimaschutzhaus im Laufe von 20 Jahren eine enorme Einsparung von mehr als 30.000 Euro erzielt werden.
Als Heizsystem für ein zukunftsweisendes Klimaschutzhaus gibt es je nach Geschmack und Geldbeutel verschiedene Alternativen. Vom Gasbrennwertkessel mit Solaranlage mit Wärmespeicher oder Holzpelletheizung bis zur Erdwärmenutzung mit Tiefensonde oder einer Baufritz-Solarwärmepumpe mit Erdwärmespeicher in der Kellerbodenplatte. Diese verbindet die Vorteile von Wärmepumpen mit den Vorzügen der Solartechnik und beseitigt damit deren Schwachstellen. So konnten bislang Solaranlagen zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung nur genutzt werden, wenn die Sonneneinstrahlung ausreichend war, um höhere Wasser-Temperaturen als 35° C zu erzeugen. Die Solarwärmepumpe umgeht diesen Mangel, denn sie ist mit einem Speicher für niedrige Temperaturen ausgestattet. Damit erhöht sich der Solarertrag um bis zu 70 Prozent und steigert deutlich die Wirtschaftlichkeit der Anlage. Derzeit werden 20 Pilotanlagen getestet; im Laufe des Jahres 2008 soll die Solarwärmepumpe in Serie gehen. Die Kosten für eines dieser energiesparenden und umweltfreundlichen Systeme können von 17.000,00 € bis über 30.000,00 € differenzieren. Interessant dürften auch die aktuellen Fördermittel des KfWs (Kreditinstitut für Wiederaufbau) sein. Für ein KfW- 40-Haus mit Holzpelletheizung und Solaranlage gibt es 7.500,00 € Fördergeld.

Passivhaus ja oder nein?
Technisch machbar ist es mit den Öko-Gesundheitshäusern von Baufritz übrigens auch, seinen Heizenergie-Bedarf auf rund 1,5 l pro Jahr und m² zu drücken. Allerdings setzt dieser Ausbau zu einem so genannten „Passivhaus“ eine hohe Motivation für den Klimaschutz voraus, denn die dadurch realisierbare Einsparung gegenüber einem energieeffizienten „normalen“ Energiesparhaus mit 5 – 6 Litern ist nur durch ein Bündel an größeren Investitionen zu realisieren. Wer sich für ein derartiges „Passivhaus“ entscheidet, der muss beispielsweise als eine wichtige Maßnahme seinen Keller entsprechend konzipieren: ohne Fenster oder Türen nach außen, sowie mit gedämmter Kellerdecke, etc. Ein derartiges Passivhaus benötigt auch ein zentrales oder dezentrales Lüftungssystem, um die erwärmte Luft im Kreislauf zu führen und die verbrauchte Luft kontrolliert nach außen zu leiten. Ob sich diese Mehrkosten für die Baufamilie lohnen, ist wohl eher eine Frage der Einstellung.
50 Tonnen weniger CO2
Eine „pragmatischere Lösung“ macht sich indes bereits kurzfristig im Geldbeutel des Hausbauers bemerkbar. Zum einen gibt es für diese Bio-Häuser günstige Kredite bei der Umweltbank, sowie interessante Fördermittel der KfW (siehe Absatz üppige Förderprogramme). Und jeder eingesparte Liter Heizöl bringt bares Geld. So verbraucht ein individuell geplantes Ökohaus von Baufritz mit 140 m² Netto-Grundfläche zwischen 500 und 700 l Heizöl pro Jahr. Im Verglich zu einem ungedämmten Altbau gleicher Größe bringt das bei den derzeitigen Ölpreisen (ca. 0,7 € pro Liter) eine jährliche Kostenersparnis in Sachen Heizkosten von bis zu 2.000,00 € pro Jahr. Es ist ein Gesundheitshaus sowohl für die Finanzen als auch fürs Klima: Denn ein chemiefreies, baubiologisch hochwertiges 5-Liter-Ökohaus von Baufritz senkt aufgrund der in ihm verwendeten Materialien aus CO2-bindenden Naturstoffen den CO2-Ausstoß um rund 50 Tonnen.
„Das ist unsere wirkungsvolle Innovation gegen den Klimawandel. Jahrzehntelange Forschung und Entwicklung im Unternehmen führten zu diesem weltweit einzigartigen Klimaschutz-Konzept und Häusern, gebaut aus der Natur.“, so Dietmar Spitz, Pressesprecher des Unternehmens.
Ganzheitliche Bauweise
Jahrzehntelange Forschung steckt in den Hightech-Holzwänden des Erkheimer Systemhaus-Herstellers Baufritz. Unzählige Patente und Detaillösungen aus der Natur haben die Perfektionisten des Ökohaus-Spezialisten eingebracht. Diese führten zu einer zukunftsweisenden, klimaschützenden und winddichten Bauweise und besten Energiesparwerten. Die 40 cm starken Außenwände der Baufritz-Ökohäuser bestehen in ihrem Kern aus Holzspänen. Diese schaffen durch ihren „atmungsaktiven“, diffusionsoffenen Aufbau ein gesundes und chemiefreies Raumklima. Thermografische Aufnahmen von Baufritz-Häusern belegen: mit diesen Wänden aus nachwachsenden Rohstoffen lässt sich der Energieaufwand beim Heizen auf ein Minimum reduzieren. Dadurch wird ein Energieverbrauch um bis zu 50 Prozent unter den gesetzlich geforderten Werten der Energiesparverordnung (ENEV) möglich. Auch die Vorgaben durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bezüglich Energiesparhäuser oder Passivhäuser lassen sich durch diese Hightech-Holzwände und entsprechender Energiespar- und Heiztechnik z. B. Erdwärmepumpe erfüllen.

Üppige Förderprogramme
Weil ohne ausreichende Dämmung selbst die modernste Heiztechnik wenig wirkungsvoll ist, haben Bund und Länder üppige Förderprogramme aufgelegt. Egal, ob ein bereits bestehendes Haus unter energetischen Gesichtspunkten saniert werden oder ein Neubau möglichst energieeffizient gebaut werden soll: Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bietet umfangreiche Informationen rund ums Thema „Bauen/Wohnen/Energiesparen“ und vergibt auch selbst Gelder. Für „KfW-Energiesparhäuser 40 und 60“, „Passivhäuser“ und für „Heiztechnik auf Basis erneuerbarer Energien“ stehen Mittel des Bundes bereit, die Bauherren in Form von günstigen Krediten nutzen können.
www.kfw.de
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